Schlafprobleme

Schlechter Schlaf: Meide diese 4 Wandfarben im Schlafzimmer

Schlechter Schlaf: Meide diese 4 Wandfarben im Schlafzimmer

Zu einem erholsamen Schlaf gehören viele Faktoren. Auch die passende Wandfarbe im Schlafzimmer spielt eine Rolle. Es gibt vier Wandfarben, die du im Schlafzimmer besser meidest und wir sagen dir welche das sind. Überraschungen garantiert.

Wandfarben im Schlafzimmer: Buntes Schlafzimmer.
Passenden Wandfarben im Schlafzimmer tragen zum erholsamen Schlaf bei. Bild: adobestock

Ob Zimmerpflanzen, die richtige Schlaftemperatur oder gar Zitronen neben dem Bett: es gibt viele Faktoren, die unseren Schlaf verbessern – oder verschlechtern. Auch Wandfarben spielen für einen erholsamen Schlaf eine Rolle. Das fand vor einiger Zeit eine Studie von Travelodge heraus.

Dementsprechend gibt es aber auch Farben, die unserem Schlaf nicht guttun. Ob zu steril oder zu aggressiv. Manche Farben eignen sich nicht für das Schlafzimmer. Wir sagen dir, welche Farben es sind und warum sie zum Schlafen nichts taugen.

Meide diese 4 Wandfarben im Schlafzimmer

1. Anthrazit

Hier dürfte sich die Überraschung noch in engen Grenzen halten. Anthrazit ist als Wandfarbe im Schlafzimmer wirklich nicht geeignet. Bei ihr fehlt es eindeutig an positiver Energie und Lebendigkeit. Abgesehen davon schluckt die Farbe noch ordentlich Licht. Eine helle Atmosphäre ist damit Geschichte. Wer gerne in einer dunklen Höhle schlafen will, kann sich die Schlafzimmerwände in Anthrazit streichen. Alle anderen suchen lieber nach einer anderen Farbe.

2. Rot

Hier kommt schon die erste Überraschung. Rot ist als Wandfarbe im Schlafzimmer ungeeignet? Ja, denn die Farbe steht natürlich in erster Linie nicht für Liebe und Leidenschaft – wie manche Romantiker vielleicht annehmen mögen – sondern für Gefahr und Bedrohung. Statt beruhigend und einschläfernd zu wirken, setzt uns Rot also in Alarmbereitschaft. Unsere Gehirnaktivität erhöht sich, wir schlafen schlechter ein. Und das wollen wir natürlich nicht.

3. Lila

Im Mittelalter galt Lila als die Farbe der Könige und Edelleute. Sie war besonders schwer herzustellen und deswegen auch besonders teuer. Die Meinung von Lila als edle Farbe hat sich bis heute gehalten. Noch immer haftet dem Farbton etwas Vornehmes an. Aber auch sie gehört zu den Wandfarben im Schlafzimmer, die uns schlecht schlafen lassen. Denn wie Rot wirkt sie auf unser Gehirn anregend und Kreativität fördernd. Anstatt, dass wir also einschlafen, werden wir aktiver. Und das wollen wir ja gerade nicht, wenn wir ins Bett gehen.

4. Weiß

Wer hätte das gedacht? Auch Weiß gehört zu den Farben, die im Schlafzimmer nichts zu suchen haben. Zwar versetzt uns diese Farbe nicht in Alarmbereitschaft, dafür ist sie für einen erholsamen Schlaf etwas zu steril und neutral. Dadurch wirkt das ganze Ambiente eher kühl und distanziert. Eine Ausnahme bildet Weiß als Wandfarbe im Schlafzimmer dann, wenn Möbel und Bettdecke schon sehr bunt gehalten sind. Dann wirkt Weiß ausgleichend. Ansonsten solltest du eher auf weichere Farben setzen. Unser Artikel: „Diese Wandfarben im Schlafzimmer fördern einen guten Schlaf“ nennt dir passende Farben für dein Schlafzimmer.

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Alexander Scherb

Senior Online-Redakteur bei MeinSchlaf.de