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Wie funktioniert eine Gewichtsdecke?

Wie funktioniert eine Gewichtsdecke?

Gewichtsdecken – auch Therapiedecken genannt – erfreuen sich großer Beliebtheit. Viele Menschen schlafen durch sie endlich besser. Doch wie funktioniert eine Gewichtsdecke überhaupt? Wir erklären den Trick hinter diesen Decken und sagen dir, worauf du beim Kauf achten musst.

Wie funktioniert eine Gewichtsdecke? Füße ragen unter einer Decke hervor.
Viele Menschen fragen sich: Wie funktioniert eine Gewichtsdecke? Bild: iStock/alvarez

Gewichtsdecken werden in der Physiotherapie und in Krankenhäusern schon lange als Einschlafhilfe eingesetzt. Wirklich neu ist die Idee hinter einer schwereren Decke als Einschlafhilfe also nicht.

Und auch, wenn es noch nicht genügend Studien zu Therapiedecken gibt, die eine Wirksamkeit belegen, findet man doch genügend Erfahrungsberichte. Aber wie funktioniert eine Gewichtsdecke? Das verraten wir dir in diesem Artikel.

Wie funktioniert eine Gewichtsdecke?

Der Trick hinter einer Gewichtsdecke ist so simpel wie überraschend. Das Gewicht der Decke gaukelt unserem Körper eine Umarmung vor. Dieser reagiert auf das Gefühl mit der Ausschüttung des Wohlfühlhormons Serotonin. Wir fühlen uns zufrieden und glücklich.

Das alleine hilft schon besser zu schlafen. Hinzu kommt allerdings, dass Serotonin abends zu einem gewissen Anteil auch in das Schlafhormon Melatonin umgewandelt wird. Wir werden also zusätzlich noch schläfrig. Eine Gewichtsdecke ist also sogar in doppelter Hinsicht ein regelrechter Schlaf-Booster.

Wenn du jetzt neugierig geworden bist: Unser Ratgeber „Die besten Gewichtsdecken im Vergleich“ sagt dir, worauf du beim Kauf einer Gewichtsdecke achten musst und stellt verschiedene Decken vor.

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Alexander Scherb

Senior Online-Redakteur bei MeinSchlaf.de