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Mit Meditation abnehmen: So klappt’s

Mit Meditation abnehmen: So klappt’s

Hast du schon zahlreiche Diäten ausprobiert und nichts hat funktioniert? Versuche es doch einmal mit Meditation. Meditation gehört zu einem achtsamen Lebensstil und dieser ist immer mehr im Kommen. Wie du mit Meditation abnehmen kannst, erfährst du hier.

Frau sitzt auf dem Bett und will mit Meditation abnehmen.
Macht man es richtig, kann man mit Meditation abnehmen. Bild: iStock/Prostock-Studio

Die meisten Diäten konzentrieren sich auf eine gesunde Ernährung und Sport. Daran ist generell nichts auszusetzen, allerdings erfordert es von den Personen eine ganze Menge Willenskraft und Durchhaltevermögen. Vor allem bedeutet diese Art des Abnehmens eins: Wer damit aufhört muss den Jojo-Effekt befürchten.

Dem entgegen steht der neue Achtsamkeitstrend. Ob du durch Clean Sleeping oder mit Meditation abnehmen möchtest – diese neue Art des Abnehmens setzt vor allem eine gesunde Beziehung zum eigenen Körper und eine gesunde Beziehung zum Essen in den Mittelpunkt. Und wir erklären, wie du mit Meditation abnehmen kannst.

Mit Meditation abnehmen: So funktioniert’s

Bevor du mit Meditation abnehmen kannst, musst du natürlich als erstes das Meditieren lernen. Helfen kann dir auf jeden Fall schon einmal ein achtsamer Umgang mit den Lebensmitteln und dir selbst. Mit folgenden Punkten kannst du das Meditieren unterstützen:

1. Nimm dir Zeit fürs Kochen

Zelebriere das Kochen. Rieche an den einzelnen Zutaten, lass alles langsam garen und köcheln und nehme den Prozess des Kochens als etwas wahr, was mit der Mühe und Liebe, die du hineinsteckst, wächst und besser wird.

2. Nimm dir Zeit fürs Essen

Beobachte dich dabei, wie du isst. Isst du sehr schnell und schlingst du dein Essen eher herunter? Dann versuche dieses Verhaltensmuster zu ändern. Genieße dein Essen. Kaue jeden Bissen ordentlich. Erlebe die einzelnen Geschmackskomponenten. Außerdem beginnt die Verdauung schon im Mund. Und je mehr du kaust, desto mehr entlastest du deinen Magen. Außerdem unterstützt langsames Essen dein Sättigungsgefühl. Du fühlst dich mit weniger Essen eher satt.

3. Schreibe ein Tagebuch

Ein Essenstagebuch kann dir ebenfalls beim Abnehmen helfen. So siehst du auf einen Blick, was du täglich gegessen hast. Außerdem kannst du deine Gefühle während des Essens niederschreiben. Hast du dein Essen genossen oder musste es mal wieder schnell gehen? All das gibt dir auf Dauer ein gutes Bild über dein Essverhalten.

Wenn du diese Achtsamkeitsregeln beherzigst, dann kann es wirklich klappen und du wirst mit Meditation abnehmen. Übrigens kannst du nicht nur mit Meditation abnehmen, du kannst auch deinen Schlaf verbessern. Es lohnt sich also doppelt, Meditieren zu erlernen.

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Alexander Scherb

Senior Online-Redakteur bei MeinSchlaf.de