Gesunder Schlaf

Schlafrechner: So berechnest du deine Einschlafzeit

Schlafrechner: So berechnest du deine Einschlafzeit

Fühlst du dich morgens öfter unausgeschlafen und müde, obwohl du eigentlich genügend geschlafen hast? Vielleicht hat der Schlaf nicht gereicht? Oder du hast sogar zu viel geschlafen. Mit unserer Formel, kannst du dir deine persönliche Schlafzeit ausrechnen.

Schlafrechner: Wecker, Block und Stift.
Im unserem Schlafrechner rechnest du ganz leicht deine Einschlafzeit aus. Bild: AdobeStock

Mittlerweile ist der Gesundheitsreport der DAK schon fünf Jahre alt. Trotzdem ist er auch heute noch die neuste, großflächige Studie im Bereich Schlaf, die es gibt. Demnach leiden 80 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland gelegentlich oder sogar regelmäßig an Schlafstörungen.

Dass du dich morgens gerädert und unausgeschlafen fühlst muss aber nicht unbedingt etwas mit zu wenig Schlaf zu tun haben. Manchmal sorgt auch zu viel Schlaf dafür, dass du dich kaputt und müde nach dem Aufwachen fühlst. Der Grund: Jedes Alter hat seine optimale Schlafdauer, die du am besten einhältst. Und wie du die herausfindest, sagt dir der Schlafrechner.

Schlafrechner: So berechnest du deine Einschlafzeit

Um herauszufinden, wann du am besten ins Bett gehst, benötigst du zwei Ausgangspunkte. Zum einen dein Alter und zum anderen die Uhrzeit, an der du normalerweise aufstehen musst. Der Grund: Jedes Alter benötigt zur Erholung seine ganz bestimmte Menge an Schlaf. Welche das für dich ist, findest du in unserem Artikel: „Wir verraten dir die perfekte Schlafdauer für dein Alter“.

Bist du beispielsweise 35 Jahre alt, schläfst du am besten zwischen sieben und neun Stunden pro Nacht. Musst du morgens um sieben Uhr aufstehen, legst du dich also am besten zwischen 22:00 Uhr und 00:00 Uhr hin. Da dein Schlafpensum ganz individuell schwanken kann, solltest du dich langsam an deine optimale Zeit herantasten. Wann fühlst du dich morgens am erfrischtesten? Doch Vorsicht: Unter sieben Stunden und über neun Stunden solltest du nicht schlafen. Und denke an die Zeit, die du brauchst, um einzuschlafen. Der Schlafrechner geht also folgendermaßen:

Die Rechnung lautet wie folgt: Aufstehzeit (a) minus Schlafzeit (s) plus Einschlafdauer (e) gleich Einschlafzeit (E) oder kurz a – (s + e) = E.

Beispiel: Musst du morgens um 06:00 Uhr aufstehen, schläfst am liebsten sieben Stunden und brauchst 15 Minuten zum Einschlafen, dann gehst du am besten um 22:45 Uhr ins Bett.

Übrigens: Wir erklären dir auch die perfekte Schlafdauer für Menschen ab 30 und die perfekte Schlafdauer für Menschen ab 60.

Du möchtest noch mehr über das Thema Schlaf erfahren? Dann folge uns auf Instagram, Facebook und Pinterest.

Autor Profilbild

Alexander Scherb

Online-Redakteur bei MeinSchlaf.de