Gesunder Schlaf

Ohne Heizen: Darum solltest du auf einen Schlafsack setzen

Ohne Heizen: Darum solltest du auf einen Schlafsack setzen

Es gibt nichts Schöneres, als sich abends müde in die Bettdecke zu kuscheln oder? Doch, sich abends müde in einen Schlafsack zu kuscheln. Tatsächlich hat er im Vergleich zu einer Bettdecke einige Vorteile. Hier kommen vier Gründe, warum du der Bettdecke ade sagen solltest.

Frau schaut aus einem Schlafsack.
Ein Schlafsack macht auch im Schlafzimmer eine gute Figur. Bild: iStock/Mikhail Sotnikov

Es gibt viele Arten von Bettdecken: Daunendecken, Baumwollbettdecken und Seidenbettdecken. Es gibt sogar spezielle Gewichtsdecken, die deinen Schlaf mit zusätzlichem Gewicht verbessern sollen. An einen Schlafsack im heimischen Schlafzimmer denken die wenigsten. Doch warum eigentlich?

Dabei hat er gegenüber einer Bettdecke viele Vorteile. Einige dieser Vorteile wollen wir hier aufzählen und dich davon überzeugen, den vermeintlichen Campingartikel auch in den eigenen vier Wänden zu nutzen. Kommt das für dich überhaupt nicht infrage, schau dir unseren Vergleichs-Ratgeber „Die besten Bettdecken im Vergleich – für eine kuschelige Nacht“ an.

4 Gründe, warum du einen Schlafsack nutzen solltest

Du hast von deinem letzten Campingausflug noch einen Schlafsack übrig? Perfekt, dann probiere ihn doch gleich mal aus. Hier kommen vier Gründe, die für einen Schlafsack und gegen eine Bettdecke sprechen.

1. Er hält wärmer

Egal, wie gut deine Bettdecke ist, sie wird nicht so warmhalten wie ein Schlafsack. Denn der ist für Außentemperaturen konzipiert. Deswegen dringt die Kälte nicht so schnell herein, und gleichzeitig behält er die Wärme innen gefangen. Perfekt für alle, die schnell frieren.

Spartipp: Mit einem Schlafsack brauchst du das Schlafzimmer auch nicht so stark zu heizen, da er wesentlich wärmer hält. Doch Vorsicht, zu kalt sollte es auch nicht sein, sonst droht Schimmel im Schlafzimmer.

2. Er behält die Wärme an Ort und Stelle

Kennst du das: Du drehst dich im Bett herum, die Bettdecke hebt sich kurz und ein Schwall kalter Luft gerät unter die Decke und kühlt dich richtig aus? Das kann dir mit einem Schlafsack nicht passieren. Egal, wie du dich drehst und wendest, er bleibt immer ein geschlossenes System, welches die Wärme dort behält, wo sie hingehört, nämlich an deinem Körper.

3. Er benötigt weniger Pflege

Experten empfehlen Bettwäsche regelmäßig zu wechseln, da sie sonst anfängt zu müffeln. Diesen Schritt gibt es beim Schlafsack nicht. Schließlich hast du nur ihn und nichts anderes. Und dadurch, dass er wesentlich unempfindlicher und pflegeleichter ist, trocknet er nach dem Waschen auch wesentlich schneller. So sparst du mit ihm sogar bares Geld.

4. Er ist für kältere Temperaturen gemacht

Die optimale Schlaftemperatur beträgt im Schlafzimmer zwischen 16 und 19 Grad. Liegt die Temperatur darüber, fängt man leicht an zu schwitzen und das stört den erholsamen Schlaf. Darunter bekommst du ein Schimmelproblem. Was, wenn dir die 16 Grad mit Bettdecke zu kalt sind, du aber an der Heizung sparen möchtest? Dann schlafe einfach mit einem Schlafsack. Schließlich ist er für Außentemperaturen gemacht und sorgen auch im kalten Schlafzimmer für kuschelige Schlaftemperaturen.

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Alexander Scherb

Senior Online-Redakteur bei MeinSchlaf.de