Gesunder Schlaf

4 Energieräuber und wie du sie loswirst

4 Energieräuber und wie du sie loswirst

Fühlst du dich auch oft schlapp und antriebslos obwohl du genug geschlafen hast? Dann entziehen die vielleicht diese Energieräuber die Kraft. In diesem Artikel nennen wir die vier häufigsten Energieräuber und sagen dir, was du dagegen tun kannst.

Energieräuber: Frau liegt müde auf dem Bürotisch.
Müde trotz genügend Schlaf? Wir sagen dir, wie du nervige Energieräuber loswirst. Bild: adobestock

Egal ob direkt nach dem Aufstehen, nach der Mittagspause oder am frühen Abend. Manchmal fühlt man sich richtig schlapp und kraftlos. Das kann an verschiedenen Energieräubern liegen. Manche Dinge rauben uns so viel Kraft, ohne dass wir uns dessen bewusst sind.

Übrigens gibt es auch Krankheiten, die dir die Energie rauben können. Welche das sind, haben wir in unserem Artikel „Ständig müde: Diese Krankheiten sind Energieräuber“ zusammengefasst. Übrigens gibt es auch tolle Übungen gegen Müdigkeit. Unser Artikel: „Übungen zum Wachwerden“ nennt einige davon.

So wirst du Energieräuber los

Bevor du etwas gegen die Energieräuber tun kannst, musst du dich denen erst einmal bewusst werden. Achte deshalb mal auf folgende Punkte.

1. Der falsche Weckton

Du bist morgens schon nach dem Wachwerden ausgelaugt und antriebslos? Dann liegt das ja vielleicht am Weckton. Ist der nämlich zu stressig startet der Tag für dich schon energie- und kraftlos.

Achte deswegen darauf sanfte Töne zum Aufwachen zu nehmen. Das setzt den Körper nicht schon direkt nach dem Aufwachen unter Stress. Unser Artikel: „Studie: Diese 4 Weckertöne machen dich müder“ sagt dir, welche Wecktöne Gift zum Aufwachen sind.

2. Zu schweres Essen

Der Klassiker. Mittags in der Pause schön einen Burger oder eine Pizza verdrücken, weil es ja auch einfach gut schmeckt. Kurz danach sitzt man im Büro und einem fallen die Augen zu. Kein Wunder, die ganze Energie fließt ja auch gerade in den Magen und wird für die Verdauung gebraucht.

Deswegen mittags lieber einen Salat, eine Bowl oder leckere Pasta essen. Oder einfach etwas weniger, damit der Magen nicht ganz so viel zu tun hat. Du möchtest auf das leckere Essen nicht verzichten? Wir haben für dich verschiedene Tricks, mit denen du das Mittagstief überwindest.

3. Zu wenig Bewegung

Du sitzt abends auf der Couch und könntest schon ins Bett gehen, obwohl du eigentlich genügend Schlaf hattest? Das kann daran liegen, dass du dich über den Tag zu wenig bewegt hast. Ja, zu wenig Bewegung macht schlapp und träge.

Dann hilft oftmals schon ein Spaziergang, um den Organismus in Schwung zu bringen. Und nur mal so: Mit regelmäßiger Bewegung schläfst du auch nochmal erholsamer, das verrät dir unser Artikel: „Diese Sportart hilft am besten bei Schlafstörungen“.

4. Ein zu warmes Schlafzimmer

Während wir schlafen fällt unsere Körpertemperatur um bis zu ein Grad. Da unser Körper im Verlaufe unseres Schlafes ganz auf Regeneration und Erholung setzt, wird die Körpertemperatur heruntergefahren. Wer dann eine zu dünne Decke hat, wacht unter Umständen frierend auf. Die meisten Menschen drehen daraufhin die Heizung auf. Ein Fehler, denn dadurch schwitzen sie in der anderen Zeit des Schlafs und berauben sich so der wertvollen Erholung.

Lege dir deswegen lieber eine dickere, aber atmungsaktive Decke zu und lasse die Temperatur im Schlafzimmer zwischen 16 und 19 Grad. Das ist sowieso die optimale Schlaftemperatur. Eine atmungsaktive Decke lässt die feuchte Luft entweichen, speichert aber die Wärme. Du schwitzt weniger.

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Alexander Scherb

Senior Online-Redakteur bei MeinSchlaf.de